So kommt Ihr Patient zu uns

So kommt Ihr Patient zu uns

Sie sind Arzt oder Klinik-Sozialdienstmitarbeiter? Hier finden Sie alles Wichtige für eine Überweisung Ihres Patienten in unsere Klinik.

Ihr Kontakt in die MEDICLIN Dünenwald Klinik

Informationen für einweisende Ärzte sowie Klinik- und Sozialdienstmitarbeiter

Die MEDICLIN Dünenwald Klinik ist eine Rehabilitationseinrichtung mit Fachkliniken für:

  • Orthopädie
  • Innere Medizin mit Kardiologie und Stoffwechselerkrankungen
  • Psychosomatische Medizin

Indikationen

Kardiologie
  • koronare Herzkrankheit
  • Erkrankungen des Herzklappenapparates
  • Herzinsuffizienz
  • Kreislaufregulationsstörung
  • Bluthochdruck, Hypotonie
  • periphere arterielle Durchblutungsstörungen
  • Zustand nach Operationen an Herz und Gefäßen
  • Herzrhythmusstörungen 
Allgemeine internistische Erkrankungen
  • Nicht allergische Atemwegserkrankungen
  • Asthma
  • Chronische Bronchitis
  • Zustand nach Operationen an den Atmungsorganen, dem Brustkorb oder dem Rippenfell
Stoffwechselerkrankungen
  • Diabetes mellitus, Hypercholesterinämie, Gicht
  • Adipositas
Spezielle Indikationen (Kardiologie und Stoffwechselerkrankungen)
  • Zustand nach Operationen an Herz, Lunge und Rippenfell
  • schwere leistungsbegrenzende Herzinsuffizienz
Orthopädie
  • Gelenkerkrankungen
  • Arthrosen
  • Fehlstellungen der Gelenke und der Wirbelsäule (angeborene und erworbene)
  • primäre und sekundäre Muskelleiden
  • degenerative Wirbelsäulenleiden
  • Störungen des Knochenstoffwechsels
Spezielle Indikationen (Orthopädie)

Anschlussheilbehandlung (AHB) bzw. Anschlussrehabilitation (AR) der Indikationsgruppe 4 (Konservativ und operativ behandelte Erkrankungen des Bewegungsapparates und Unfallfolgen) und in Einzelfällen (der Antrag muss an die jeweilige BG gestellt werden – Einzelfallenscheidung der jeweiligen BG) berufsgenossenschaftliche stationäre Weiterbehandlung (BGSW) für Unfall- und Verletzungsfolgen des Stütz- und Bewegungsapparates wie:

  • Wirbelsäulensyndrome einschl. Bandscheibenvorfall mit radikulären Zeichen
  • chronisch-rezidivierende Wirbelsäulenbeschwerden mit sensomotorischen Ausfallserscheinungen und/oder fixierter Fehlhaltung
  • nach Bandscheiben-Operationen
  • nach endoprothetischer Versorgung der Hüft-, Knie-, Schulter-, und Sprung- und sonstiger Gelenke
  • nach Frakturen der Wirbelsäule und der Extremitäten
  • Osteoporose mit Komplikationen
  • Folgen von Amputationen der unteren Extremitäten, Prothesentraining
  • Folgen von Unfällen mit Beteiligung des muskulo-skeletalen Systems
     
Psychosomatik

Rehabilitation von Patienten, die im Moment keine Behandlung im Krankenhaus benötigen, die aber für den Erhalt oder die Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit oder der Berufsfähigkeit von einer Rehabilitationsmaßnahme profitieren.

  • Affektive Störungen (Stimmungsschwankungen, Depressive Verstimmungen, Depressionen im engeren Sinne, Neigung zu Ängstlichkeit)
  • Anpassungs- und Belastungsstörungen (Erschöpfungssyndrom, verlängerte Trauerreaktion, seelische Überlastungsreaktionen einschl. nach erlebten Mobbing)
  • Somatoforme autonome Funktionsstörungen (Funktionsstörungen einzelner Organe oder Organsysteme)
  • Chronische Schmerzstörungen mit somatischen und psychischen Faktoren
  • Psychologische Faktoren und Verhaltensänderungen bei andersort klassifizierten Erkrankungen (z. B. Schwierigkeiten bei der Verarbeitung körperlichen Erkrankungen)
  • Zwangsstörungen
  • Verlängerte Rekonvaleszenz nach schweren körperlichen Erkrankungen
  • Angst- u. Panikstörungen
  • Phobien (z. B. soziale Phobien)
  • Posttraumatische Belastungsstörungen (Typ I Traumata)
  • Essattacken bei anderen psychischen Störungen (z. B. Frustessen u. A. im Rahmen der Depressionen, Überlastungsreaktionen, erlebte mangelnde Wertschätzung beruflich oder privat)
  • Psychosomatische Erkrankungen, des Stütz- und Bewegungssystems, des Kreislaufs-, des Magen-Darm-Traktes und der Atemwege
  • ICD: F32.0 / F32.1/ F32.2 (in Teilrevision), F33.0, F33.1, F33.2 (Teilrevision) F33.4, F32.9, F34.1, F40.0, F40.1, F40.2, F40.8, F40.9, F41.0. F41.1, F41.2, F41.3, F41.8, F41.9, F42.0, F42.1, F42.2, F42.8, F42.9, F43.1 (Typ1), F43.2, F43.8, F43.9, F45, F48, F54, F50.4, F51.0

Die Fachklinik für Psychosomatik ist nicht geeignet für die Behandlung von

  • akuten Krisen mit suizidalen Tendenzen, komplexe posttraumatische Belastungsstörungen (z. B. nach Gewalterfahrung in der Kindheit/Jugend)
  • Abhängigkeitssyndromen (Alkohol, Medikamenten, Drogen, Medien, Spielsucht, usw.)
  • schweren Störungen der Impulskontrolle
  • Dissozialität und Verwahrlosungstendenzen
  • sexueller Devianz
  • intellektueller Minderbegabung
  • akute Psychosen

Leistungsformen und Kostenträger

Leistungsformen und Kostenträger

Wir bieten Leistungen für gesetzlich Krankenversicherte, Privatpatienten oder Beihilfeberechtigte an. 

Die Kosten rechnen wir in der Regel direkt mit der jeweiligen Krankenversicherung ab. 
 

Aufnahmemöglichkeit

  • stationäre medizinische Vorsorgemaßnahme nach § 23, Abs. 4, SGB V, Kostenträger: alle gesetzlichen Krankenkassen
  • stationäre medizinische Rehabilitationsmaßnahme nach § 40, Abs. 2, SGB V, Kostenträger: alle gesetzlichen Krankenkassen
  • vollstationäre Behandlung lt. Einweisung, Kostenträger: DRV-Bund und DRV-Land, gesetzliche Krankenkassen und private Krankenversicherungen
  • teilstationäre Behandlung lt. Einweisung, Kostenträger: DRV-Bund und DRV-Land, gesetzliche Krankenkassen und private Krankenversicherungen
  • Anschlussheilbehandlungsmaßnahme (AHB), Kostenträger: DRV-Bund und DRV-Land, alle gesetzlichen Krankenkassen und private Krankenversicherungen
  • Aufnahme als Privatpatient
  • Aufnahme als beihilfeberechtigter Patient
  • Aufnahme als Selbstzahler

Versorgungsverträge und Belegungsvereinbarungen

  • Belegungsvertrag mit der Deutschen Rentenversicherung-Bund (BfA), DRV-Land und DRV-Nord
  • Versorgungsvertrag nach § 111 Abs. 2 SGB V mit dem Verband der gesetzlichen Krankenkassen
  • Anerkennung nach der Beihilfeverordnung, d.h. eine Behandlung ist beihilfefähig.

Die Klinik verfügt über die Zulassung für ambulante physiotherapeutische Leistungen. Damit können wir eine erweiterte ambulante Physiotherapie anbieten.

Ihre Ansprechpartner

Wir legen Wert auf eine gute Kommunikation mit unseren Zuweisern.
Bitte sprechen Sie uns bei Fragen zu Ihren Patienten oder bei organisatorischen Anliegen jederzeit an.

Kaufmännische Direktion


Dipl. Ing. Ökonom Holger Kötzsch

Dipl. Ing. Ökonom Holger Kötzsch

Kaufmännischer Direktor

Steffi Altenburg

Steffi Altenburg

Sekretärin des Kaufmännischen Direktors

Fachklinik für Orthopädie


Haik Vendura

Haik Vendura

Chefärztin der Fachklinik für Orthopädie

Dr. med. Peggy Wittenbecher

Dr. med. Peggy Wittenbecher

Leitende Oberärztin der Fachklinik für Orthopädie

Delia Taufmann

Delia Taufmann

Chefarztsekretärin der Fachklinik für Orthopädie

Fachklinik für Innere Medizin


Dr. med. Gerhard Gregor Willimsky

Dr. med. Gerhard Gregor Willimsky

Chefarzt der Fachklinik für Innere Medizin, Kardiologie und Stoffwechselerkrankungen

Dr. med. Bettina Sabel

Dr. med. Bettina Sabel

Oberärztin der Fachklinik für Innere Medizin

Ricarda Brandt

Ricarda Brandt

Chefarztsekretärin der Fachklinik für Innere Medizin, Kardiologie und Stoffwechselerkrankungen

Fachklinik für Psychosomatik


Dr. med. Thomas Broese

Dr. med. Thomas Broese

Leitender Chefarzt der Fachklinik für Psychosomatik

Dr. medic Denisa Kestner

Dr. medic Denisa Kestner

Chefärztin der Fachklinik für Psychosomatik

Anja Schönborn

Anja Schönborn

Chefarztsekretärin der Fachklinik für Psychosomatik

Qualitätsmanagement


Susann Wötzel

Susann Wötzel

Qualitätsmanagement-Beauftragte

Therapie


Alexander Schröder

Alexander Schröder

Therapieleitung

Antje Stöwahse

Antje Stöwahse

Therapieleitung

Sozialdienst


Michaela Kempe

Michaela Kempe

Sozialdienst

Christina Kindermann

Christina Kindermann

Sozialdienst

Vera Ullrich

Vera Ullrich

Sozialdienst

Patientenaufnahme


Christiane Dolereit

Christiane Dolereit

Patientenaufnahme

Franziska Schmidt

Franziska Schmidt

Patientenaufnahme

Heidemarie Kempa

Heidemarie Kempa

Patientenaufnahme

Medizinproduktesicherheit und Pflegedienstleistung


Claudia Wermke

Claudia Wermke

Beauftragte für Medizinproduktesicherheit

Zuweisung

Anschlussheilbehandlung/Anschlussrehabilitation (AHB)

Eine Anschlussheilbehandlung bzw. Anschlussrehabilitation (AHB) folgt unmittelbar auf einen Krankenhausaufenthalt.

Nach Antragstellung beim jeweiligen Kostenträger des Patienten melden Sie Ihren Patienten so bei uns an:

  • Bitte nehmen Sie telefonisch Kontakt mit uns auf, um den Aufnahmetermin abzustimmen.
  • Schicken Sie den AHB-Antrag und den AHB-Befund nach telefonischer Rücksprache an die Patientenaufnahme.
  • Wenn die Erklärung für die Kostenübernahme vorliegt, bzw. die sozialversicherungsrechtlichen Voraussetzungen erfüllt sind, erfolgt das Einladungsschreiben mit dem Reha-Antrittsdatum an den Patienten. 

Ziel ist der nahtlose Übergang in die Reha. Um Wartezeiten zu vermeiden, vergeben wir Aufnahmetermine in der Regel zeitnah.

Hinweise:

  • Bei Versicherten der Deutschen Rentenversicherung Bund kann das Krankenhaus den AHB-Antrag direkt an uns senden.
  • Bei Versicherten der DRV-Land ist die Kostenübernahme vor der Aufnahme notwendig.
  • Bei Krankenkassenversicherten und Privat- und Zusatzversicherten ist eine Zustimmung der Kasse vor Aufnahme notwendig.
Kostenträger
  • für Angestellte und Arbeiter die Deutschen Rentenversicherung (Heilverfahren) bzw. die Krankenkasse (Medizinische Vorsorgeleistungen)
  • für Beamte die Beihilfestelle und die Privatversicherung
  • für Selbstständige: Erstattung nach Tarif durch Ihre Versicherung
  • für Rentner und Hausfrauen die Krankenkasse
Sonderfälle
  • AHB-Maßnahmen für Versicherte der Deutsche Rentenversicherung Land, Knappschaft Bahn, See und Post und der Krankenkassen: Diese müssen vorab beim jeweiligen Kostenträger beantragt werden.
  • Anschlussgenesungsmaßnahme (AGM): Patienten mit Privatkrankenkasse und Ansprüchen bei der Rentenversicherung müssen beim Rentenversicherungsträger eine Anschlussgenesungsmaßnahme (AGM) beantragen. Eine AGM ist ein spezielles Verfahren der Deutschen Rentenversicherung. Dabei wird der privat krankenversicherte Patient nicht direkt vom Krankenhaus in die Rehaklinik verlegt, sondern erst nach Genehmigung durch den Rentenversicherungsträger. Als Klinikarzt können Sie innerhalb von sechs Wochen nach Entlassung Ihres Patienten aus dem Akutkrankenhaus eine AGM-Maßnahme bei der Deutschen Rentenversicherung Bund beantragen.
  • Stationäre Rehabilitationsmaßnahme gemäß § 40, Abs. 2. SGB V / Stationäre Vorsorgemaßnahme gemäß § 23, Abs. 4 SGB V Für diese Patienten muss der betreuende, niedergelassene Arzt vorab einen Antrag bei der zuständigen Krankenkasse auf Gewährung einer stationären Rehabilitationsmaßnahme, gemäß § 40, Absatz 2, SGB V oder einer stationären Vorsorgemaßnahme, gemäß § 23, Absatz 4, SGB V stellen.
Selbstzahler

Wir behandeln auch Patienten ohne Kostenübernahmeerklärung durch eine Krankenkasse oder einen Rentenversicherer. In diesem Fall rechnen wir die Leistungen direkt mit dem Patienten ab.

MEDICLIN Rehabetten-Portal: Online-Anmeldung Ihrer Patienten

  • Registrieren Sie sich unter www.freie-rehabetten.de und reservieren Sie rund um die Uhr in wenigen Minuten ein Bett für Ihren Patienten in einer unserer Kliniken.
  • Das Portal zeigt Ihnen tagesgenau alle verfügbaren Betten in der gewünschten Klinik an. Aus den verfügbaren Terminen wählen Sie Ihren Wunschtermin aus.
  • Zu vielen unserer Kliniken liefern wir Informationen, u.a. zu Schwerpunkten, Leistungen, Lage und Ausstattung.
  • Sie geben die Reservierungsdaten Ihres Patienten ein und schicken die Reservierungsanfrage anschließend ab.
  • Die Befundunterlage senden Sie bitte per Fax an die Klinik.
  • Wir prüfen die Rehafähigkeit Ihres Patienten und informieren Sie per E-Mail über den Status Ihrer Reservierung.
  • sichere Datenübertragung: Persönliche und medizinische Daten, die Sie über das Portal versenden, sind sehr sensibel. Wir schützen die Daten mit einer sicheren SSL-Verschlüsselung. Weitere Informationen finden Sie in der Datenschutzerklärung auf www.freie-rehabetten.de.

Wenn Sie Fragen zur Registrierung, Anmeldung oder Nutzung haben, schreiben Sie einfach eine E-Mail an rehabetten-portal@mediclin.de. Wir beantworten gerne Ihre Fragen.

Kooperationen

Die MEDICLIN Dünenwald Klinik steht für eine enge Vernetzung mit unterschiedlichen Leistungserbringern im Gesundheitswesen. Unser Ziel ist eine reibungslose akutmedizinische und rehabilitative Versorgung in der Region.

Ausgewählte Kooperationspartner:

Klinikum Karlsburg
Herz-Kreislauferkrankungen
17495 Karlsburg

Universitätsklinikum Greifswald
Herz-Kreislauferkrankungen, Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates, Lungenerkrankungen
17475 Greifswald

Dietrich Bonhoeffer Klinikum
Herz-Kreislauferkrankungen, Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates
17038 Neubrandenburg
17087 Altentreptow
17139 Malchin

Short Care Klinik und Neurochirurgische Gemeinschaftspraxis und Praxisklinik Greifswald
Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates
17489 Greifswald

Asklepios Klinik Pasewalk
Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates
17309 Pasewalk

Paulinenkrankenhaus Berlin
Herz-Kreislauferkrankungen
14055 Berlin

Kreiskrankenhaus Wolgast
Herz-Kreislauferkrankungen, Erkrankungen der Atmungsorgane, Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates
17438 Wolgast

Helios Klinikum Berlin
Herz-Kreislauferkrankungen, internistische Erkrankungen, Lungenerkrankungen, Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates
13125 Berlin

Deutsches Herzzentrum Berlin
Herz-Kreislauferkrankungen
13353 Berlin